Prüfungsbücher für Ihre Umschulung

Sie absolvieren eine Umschulung und bereiten sich auf Ihre Abschlussprüfung vor? Dann gelten für Sie die gleichen Prüfungsanforderungen wie für Auszubildende in der dualen Ausbildung. Die Abschlussprüfungen sind identisch – und damit auch die Inhalte, die Sie beherrschen müssen.

Der praktische Teil einer Umschulung ist häufig individuell gestaltet. Umso wichtiger ist eine strukturierte Vorbereitung auf die prüfungsrelevanten Themen. Unsere Prüfungsbücher für kaufmännische Ausbildungsberufe orientieren sich konsequent an den offiziellen Prüfungsanforderungen und unterstützen Sie gezielt bei der Vorbereitung auf Ihre Abschlussprüfung.

Ihr Vorteil: Gleiche Prüfung – gleiche Inhalte – passende Lernmittel für Ihre Umschulung.

Bereiten Sie sich gezielt auf Ihre Abschlussprüfung vor und finden Sie hier die passenden Prüfungsbücher für Ihre Umschulung.

 

Literaturempfehlungen für die Umschulung

Cover Kaufleute für Büromanagement: Die Abschlussprüfung Teil I

3. aktualisierte Auflage. Mit digitalen Mehrwerten (Zusatz-Downloads, Videodateien und digitale Lernkarten inklusive).


29,00 €
Cover Die Prüfung der Verwaltungsfachangestellten

26., aktualisierte Auflage


44,00 €

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Umschulung

Was ist eine Umschulung?

Eine Umschulung ist eine Form der beruflichen Weiterbildung, mit der Erwachsene gezielt einen neuen Beruf erlernen. Sie vermittelt theoretisches Fachwissen und praktische Fähigkeiten und endet mit einer Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf.

Was ist der Unterschied zwischen Umschulung und Quereinstieg?

Bei einer Umschulung erwerben Sie einen anerkannten Berufsabschluss mit strukturiertem Ausbildungsplan. Beim Quereinstieg beginnen Sie direkt in einem neuen Tätigkeitsfeld und lernen überwiegend in der Praxis – meist ohne formale Qualifikation.

Warum kann eine Umschulung sinnvoll sein?

Eine berufliche Neuorientierung kann notwendig werden, wenn der bisherige Beruf keine Perspektive mehr bietet, gesundheitlich nicht mehr ausgeübt werden kann oder sich der Arbeitsmarkt stark verändert hat. Auch nach einer längeren Erwerbspause kann eine Umschulung den Wiedereinstieg erleichtern.

Kann man auch mit 40 oder 50 noch umschulen?

Ja. Für Fördermaßnahmen gibt es keine feste Altersgrenze. Berufserfahrung, Zuverlässigkeit und klare Ziele können sogar Vorteile auf dem Arbeitsmarkt sein.

Wie läuft eine Umschulung ab?

Der Ablauf hängt von der gewählten Lernform ab:

  • Betriebliche Umschulung: Individuelle Ausbildung in einem ausbildungsberechtigten Unternehmen. Sie arbeiten von Anfang an im Betrieb, sammeln Praxiserfahrung und besuchen zusätzlich die Berufsschule.
  • Umschulung bei einem Bildungsträger: Organisation durch einen zertifizierten Bildungsträger mit Unterricht und Praktikum. Der Unterricht findet meist in Gruppen statt, ergänzt durch verpflichtende Praxisphasen in einem Betrieb.

Am Ende steht eine Prüfung vor der zuständigen Kammer, etwa der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer.

Ist eine Umschulung in Teilzeit möglich?

Ja. Sowohl Betriebe als auch Bildungsanbieter ermöglichen häufig Teilzeitmodelle. Allerdings verlängert sich die Gesamtdauer dadurch meist um ein bis zwei Jahre.

Wie lange dauert eine Umschulung?

Meist dauert sie rund zwei Jahre und ist damit deutlich kürzer als eine klassische Ausbildung. Die tatsächliche Dauer hängt vom Beruf, der Unterrichtsform (Voll- oder Teilzeit) und vorhandenen Kenntnissen ab.

Kann die Umschulung verkürzt werden?

Wenn bereits relevante Kenntnisse oder ähnliche Qualifikationen vorhanden sind, kann eine Verkürzung möglich sein. Ob Vorerfahrungen angerechnet werden, entscheidet die zuständige Kammer oder der Bildungsträger.

Wer übernimmt die Kosten einer Umschulung?

Wenn eine Umschulung Ihre Beschäftigungschancen verbessert, können öffentliche Stellen wie die Agentur für Arbeit, das Jobcenter oder die Rentenversicherung die Kosten fördern.

Was ist ein Bildungsgutschein?

Ein Bildungsgutschein ist eine Förderzusage, die Sie nach Bewilligung einer Umschulung erhalten können. Er ist zeitlich begrenzt und wird bei einem zugelassenen Bildungsträger oder Ausbildungsbetrieb eingelöst.

Welche Hilfen gibt es bei Lernschwierigkeiten?

Die Agentur für Arbeit kann unterstützende Maßnahmen anbieten, etwa Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung oder pädagogische Begleitung. Ein Anspruch darauf besteht jedoch nicht in jedem Fall.

Muss ich während der Umschulung einen Ausbildungsnachweis führen?

Ja. Häufig sind Teilnehmende verpflichtet, ihre Ausbildungsinhalte schriftlich zu dokumentieren. Dieser Nachweis kann eine Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung sein.

Welche Bedingungen gelten für die Prüfungszulassung?

In der Regel müssen Sie die vorgeschriebene Ausbildungszeit absolviert, an erforderlichen Zwischenprüfungen teilgenommen und Ihre Ausbildungsnachweise ordnungsgemäß geführt haben.

 

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Stand: Februar 2026

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