KI-Code für Karriere, Jobsuche & Recruiting
Game Over: Weshalb die alten Regeln nicht mehr gelten!
Litego Verlag
ISBN 978-3-99159-576-2
Standardpreis
Bibliografische Daten
Sachbuch
Buch. Softcover
2026
Umfang: 344 S.
Format (B x L): 14.7 x 20.5 cm
Gewicht: 389
Verlag: Litego Verlag
ISBN: 978-3-99159-576-2
Produktbeschreibung
MONTAGMORGEN, 7:14 UHR Laura, 42, Marketing-Managerin, öffnet ihr Handy und sieht drei Benachrichtigungen, mit denen sie nicht gerechnet hat. Ihr KI-Karriere-Agent hat über Nacht zwei Stellen gefunden, die besser zu ihr passen als ihr aktueller Job. Er schlägt eine Weiterbildung vor, die sie in sechs Wochen dafür qualifizieren würde. Und er schätzt ein, wie stark ihre jetzige Rolle sich in den nächsten zwei Jahren verändern dürfte. Laura hat nichts davon gesucht. Keine Jobbörse, kein hochgeladener Lebenslauf, kein Recruiter, kein Wechselwunsch. Der Markt hat sie gefunden, bevor sie entschieden hat, ob sie überhaupt gefunden werden will. Das klingt nach Zukunftsmusik. So weit weg ist es nicht. Die Technik dafür existiert bereits. Und sie verändert gerade die Regeln für Karriere, Jobsuche und Recruiting – schneller, als die meisten merken. DER CODE IST KEIN TECHNISCHER CODE Er hilft dabei, Muster zu erkennen: Was wird automatisiert? Was wird bequemer? Was bleibt menschlich? Und welche Entscheidungen solltest Du nicht länger aufschieben? Der »KI-Code« erklärt nicht, welche Tools du brauchst, sondern was gerade wirklich passiert – und was das konkret für deinen Job und die zukünftige Rekrutierung von Talenten bedeutet. Ralph Dannhäuser und Nikolaus Reuter kennen das Recruiting-Geschäft seit Jahrzehnten von beiden Seiten. In diesem Buch schauen sie ehrlich hin und stellen dabei auch ihr eigenes Geschäftsmodell infrage. Keine Angsterzählung, keine Beschwichtigung, kein Tool-Guide. Sondern eine nüchterne Einordnung dessen, was gerade passiert – und was davon Dich betrifft. IM ZENTRUM STEHT DIE BEQUEMLICHKEITSFORMEL Nutzen + Bequemlichkeit empfundene Strafe Sie erklärt, warum sich Technologien durchsetzen, obwohl Menschen Bedenken haben. Warum das Smartphone gewonnen hat. Und warum KI aus dem Arbeitsmarkt nicht wieder verschwindet. Die entscheidende Frage lautet nie, ob Menschen Bedenken haben. Sie lautet, ob die Bedenken stark genug sind, um auf Nutzen und Bequemlichkeit zu verzichten. FÜR WEN IST DAS BUCH? Der »KI-Code« richtet sich an zwei Seiten, die bisher meist getrennt gedacht wurden: Menschen, die verstehen wollen, was KI für ihre Karriere oder Jobsuche bedeutet – und Entscheider, die erkennen müssen, wie sich Personalgewinnung gerade grundlegend verändert. Zwei Seiten derselben Medaille.
»KI-Code für Karriere, Jobsuche & Recruiting« ist ein hochaktuelles Business-Sachbuch, das ein Massenthema mit einer klaren Nische besetzt. Während viele KI-Bücher allgemein bleiben, fokussiert dieser Titel konsequent auf Karriere, Jobsuche und Recruiting – Felder, die nahezu jeden Erwerbstätigen betreffen. Das inhaltliche Rückgrat ist ein eigenständiges, leicht merkbares Denkmodell: die Bequemlichkeitsformel (Nutzen plus Bequemlichkeit schlägt die empfundene Strafe). Strukturiert ist das Buch entlang von drei Perspektiven – was war, was ist, was kommt –, vom Heute bis zu konkreten Zukunftsszenarien wie Smartphone als Karriereberater, humanoide Roboter, Avatar-Interviews, Smart Glasses und Berufsbiografie statt Lebenslauf. Schonungslos eingeordnet wird, was unter Druck gerät: Jobbörsen verlieren ihre Gatekeeper-Rolle, Active Sourcing ertrinkt in der eigenen Direktansprache, Personalberatungen stehen vor einer Zäsur, und der klassische Lebenslauf weicht datenbasierten Skill-Profilen. Aus White- und Blue-Collar wird „New-Collar". Die Positionierung trifft eine echte Marktlücke. Der DACH-Markt ist entweder breit und allgemein oder fachspezifisch und teuer. Mollicks »Co-Intelligenz« belegt die Nachfrage, lässt mit US-Fokus aber eine deutsche Lücke; Dettmers »Die große Arbeiterlosigkeit« beschreibt das Makro-Problem, »KI-Code« liefert die persönliche Mikro-Lösung. Kein Titel verbindet bisher durchgehendes Narrativ, Recruiting-Tiefe, Doppelperspektive und ein benanntes Framework. Zielgruppe sind Berufstätige zwischen 25 und 55 sowie HR-Verantwortliche, Recruiter und Führungskräfte. Durch die doppelte Perspektive und den Recruiting-Fokus ergibt sich zusätzliches B2B-Potenzial für Firmen- und Mengenkäufe. Verkaufsfördernd wirken Tagesaktualität, entdramatisierende Haltung und konkreter Nutzwert – dazu die Autorität der Autoren. Beide kennen den Markt aus Kandidaten-, Unternehmens- und Technologieperspektive und stellen mit dem Buch ihr eigenes Geschäftsmodell infrage. Ein Titel mit Longseller-Potenzial in einem Themenfeld, dessen Relevanz weiter wächst.
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